Steve Jobs totkrank?

18/02/2011

Neue Gerüchte um krebskranken Applechef

Es gibt neue Gerüchte zum Gesundheitszustand von Applechef Steve Jobs.
Wie Bild zuletzt berichtete habe er nur noch sechs Wochen zu leben.

Anlass für die Spekulationen sind von einer US-Zeitung veröffentlichte Fotos, auf denen Jobs von hinten zu sehen ist und einen abgemagerten und gebrochenen Eindruck macht.

Medien

  • Steve Jobs: Apple-Boss unheilbar an Krebs erkrankt?
  • Wirbel um baldigen Tod: Hässliches Gerücht um kranken Apple-Chef Jobs

    Nur noch sechs Wochen zu leben?

    Verschiedene Ärzte haben sich in den letzten Tagen mit den vorliegenden Bildern an einer Sichtprognose versucht.
    Demnach sei bei Jobs der Krebs zurückgekehrt, den er 2004 besiegt hatte.
    Jobs befinde sich wohl im Endstadium der Krankheit und habe noch gut sechs Wochen zu leben.

    Fragliche Folgerungen

    Steht es tatsächlich so schlimm?
    Eine gewagte und stellenweise dürftige Argumentation, die dennoch ausreichte Apples Börsenkurs ins Minus schwenken zu lassen.
    Reichen ein paar Fotos zum Aufstellen solch brisanter Diagnosen?
    Ich bin kein Mediziner; Ich habe keine Ahnung.
    Es kann sicher tausend Gründe geben, warum ein Mensch an Gewicht verliert.
    Die New York Times spekuliert denn auch in eine andere Richtung, nämlich über Probleme mit Jobs.s 2009 transplantierter Spenderleber.
    Dies sind sicher beides nicht gänzlich unwahrscheinliche, jedoch höchst spekulative Vermutungen.
    Zudem nimmt Jobs noch immer via Video- und Webkonferenz Einfluss auf die Unternehmensführung und speiste mit dem US-Präsidenten und den Top-Managern der amerikanischen IT-Branche, völlig danieder scheint er also noch nicht zu liegen.


Neues iPhone?

30/11/2009

Kaum hatte ich mich ernstlich dazu durchgerungen die dreisten iPhone-Tarife von T-Mobile zu durchforsten, da tauchen Gerüchte über ein neues iPhone auf.

Gestern tauchten verschiedene Meldungen auf, nach denen Apple eine neue Generation des iPhones für Dauerpraxistests an einige Benutzer ausgegeben hat.

Ein Indikator hierfür könnten die Nutzungsstatistiken der App

"iBART Live" sein, die das Verkehrsaufkommen in der "Bay Area bei San Francisco abbildet.

iPhones führen interne IDs,  das aktuelle iPhone 3GS hat die ID 2,1. Nun tauchten in den Statistiken erstmals Geräte mit der ID 3,1 auf.

Erstmals gesichtet wurde diese neue ID in Konfigurationsdateien eines Entwicklers im August.

Ausgehend von bisherigen Erfahrungen könnte es bis zum Erscheinen eines Nachfolgemodells bis zu acht Monate dauern.

 

Update

Der Branchendienst Teltarif nennt nun erste Spekulationen über neue Features eines möglichen iPhone-Nachfolgers.

In einer Meldung von heute Mittag werden eine Speichererweiterung auf 64 GB wie beim Spitzenmodell des iPod Touch, ein FM-Radio- und Transmitter, sowie ein deutlich stärkerer Prozessor als mögliche Neuerungen genannt.

 

Dann werde ich wohl noch etwas warten, bevor ich mir eins zulege.


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